Sonntag, 17. Januar 2010, 17.00 Uhr
RI Z Café-Bar, H 7, 38, Mannheim
Europa | Morgen | Land N e u e s t e d e u t s c h e L i t e r a t u r 2009/2010
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Denn das Gute liegt so nahe. Am 23. Januar besucht KRN Freinsheim: ein Stadtmauerrundgang, ein Besuch bei Hasan Özdemir und zum Abschluss gehts gemeinsam ins kleinste 'Theader' - Deutschland. |
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Vom 23.01. -20.02.2010 stellt KRN-Mitglied Ulrich Thul in der Galerie Kunstraum doppelplusgut in Leipzig aus. In der Leipziger Ausstellung präsentiert der Künstler zahlreiche Zeichnungen, vorwiegend in Chinatusche auf handgeschöpftem Papier und Arbeiten in Mixed-media (z.B. Acryl in Kombination mit Grafitstiften und teilweise collagierten Elementen). Die Arbeiten verbinden sogenannte visuelle Tagebücher mit ironischen Bilderfindungen. Spontanität mit Idden und Witz in der künstlerischen Umsetzung prägen die individuelle Handschrift. ULrich Thul |
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Miroslav Rada, Ondrej Rada, Vojtech Rada - Drei Maler aus Prag. Darstellungen der Passion haben in der Friedenskirche Ludwigshafen eine lange Tradition: Bereits die erste Friedenskirche von 1932 erlangte wegen des monumentalen, 100 m² großen, Golgatha-Freskos von Max Slevogt Aufsehen. In Slevogts letztem Werk wurde das Passions-Geschehen in die Ludwigshafener Gesellschaft und eine pfälzische Szenerie gestellt, so dass der betrachtende Gottesdienst- und Kirchenbesucher sich selbst angesichts des Kreuzes in Frage gestellt wusste. |
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Hermann Sinsheimer – Stationen seines Lebens. Er war Journalist, Literatur-, Film- und Theaterkritiker, Schriftsteller und Jurist: Hermann Sinsheimer, 1883 in Freinsheim in der Pfalz als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er arbeitete auch als Anwalt; in der Ludwigshafener Ludwigstraße erinnert eine Gedenkplakette an seine Kanzlei. Doch Sinsheimers Liebe gehörte der Literatur. Deshalb wirkte er neben seiner Anwaltstätigkeit als Theaterkritiker, später wechselte er ganz das juristische Metier, arbeitete in München für die satirische Zeitschrift 'Simplicissimus' und in Berlin als Redakteur. 1938 verließ er Deutschland und starb im Exil 1950 in London. Zum Andenken an den Autor, der seiner Pfälzer Heimat stets verbunden blieb, verleiht die Stadt Freinsheim seit 1983 den Hermann-Sinsheimer-Preis für Literatur und Publizistik. Ausgezeichnet wurden unter anderen Siegfried Lenz, Hilde Domin, Carola Stern, Marcel Reich-Ranicki, Marion Gräfin Dönhoff, Walter Kempowski, Christa Wolf und Peter Scholl-Latour. Das Werk Hermann Sinsheimer war im Buchhandel leider lange nicht mehr verfügbar. Josef Kaiser, Historiker und Verleger aus Ludwigshafen, beschäftigt sich seit einiger Zeit ausführlich mit dem Leben und Schaffen Hermann Sinsheimers. Als erste einer Reihe geplanter Veröffentlichungen hat er im Verlag pro MESSAGE 2009 einen Band mit den Freinsheimer Erzählungen und Pfälzer Erinnerungen Sinsheimers unter dem Titel „Die Welt meines Dorfes“ publiziert. |
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