Fiviane de Farias

Kulturzentrum dasHaus, Bahnhofstraße 30, 67059 Ludwigshafen

Auf der Bühne wird „Cristiane Gavazzoni mit Freundinnen“ ein musikalisches Feuerwerk für das Frauenfest zünden.
Nun hat sich für den Auftritt beim Frauenfest hat sich als Überraschungsgast eine Freundin von Cristiane Gavazzoni angekündigt: VIVIANE DE FARIAS
Aufgewachsen im brasilianischen Ipanema und im amerikanischen Los Angeles, ausgebildet im Schauspiel wie im Gesang, kam Viviane de Farias einst als als Stipendiatin des Opernstudios an die Karlsruher Musikhochschule. Längst gilt sie als eine der profiliertesten brasilianischen Stimmen in Deutschland und vereint in ihrer Musik Elemente aus Jazz mit Klassik und Samba. Solides technisches Können verbindet sich bei der Wahlkarlsruherin mit unbändiger Risikofreude und großer Neugier auf interdisziplinäre Kunst-Projekte. Mit ihrer international besetzten, hochkarätigen Band war sie schon in Brasilien, Madagaskar, La Réunion, Paris und ganz Europa unterwegs und verspricht als “Botschafterin der Bossa in Deutschland” (Jazzthetik) ein Programm zwischen feuriger Samba, Improvisationslust, musikalischer Raffinesse und avanciertem Songwriting.

Neben dem Bühnenprogramm gibt es viele Infostände und leckeres Essen und jede Menge toller Begegnungen!

Wir haben gewonnen!

Franz & Lissy, Lisztstr. 176, 67061 Ludwigshafen

Das freut uns sehr. Beim Pogramm der BASF 'Gemeinsam Neues schaffen' hat unser Projekt Süd-Klänge überzeugt.
Beeindruck hat die Jury das Netzwerk - und die Tatsache, dass der Spaß an der Musik ansteckend ist.
Warum haben wir Süd-Klänge gestartet?

Tanja Maljartschuk

Kulturzentrum dasHaus, Bahnhofstraße 30, 67059 Ludwigshafen

» Wieso gerade er? Das ist die schwierigste Frage, auch für mich selbst. Wie bin ich darauf gekommen, über ihn zu schreiben? Was verbindet uns? Meine Antwort ist: nichts.
Wir haben einander nie getroffen (eine Begegnung wäre rein physisch unmöglich gewesen), wir sind nicht verwandt, stammen nicht aus derselben Gegend, haben nicht einmal dieselbe Nationalität. Er ist Pole, ich bin Ukrainerin. Er ist Denker, als Politiker ein Philosoph, als Historiker ein Poet, ich hingegen bin ein Mensch ohne bestimmten Beruf, Manipulatorin von Worten und Ideen, ich kann schreiben und ich kann schweigen. Wir sind so verschieden, sind einander so fremd, dass keine Erzählung uns verbinden könnte, wäre da nicht meine irrationale Sturheit. «
(Aus: Blauwal der Erinnerung © Kiepenheuer und Witsch 2019)