Tanz-Insel

Parkinsel Ludwigshafen (Nahe TFC-Gelände zum Rhein hin)

n Strasbourg geboren, wuchs Laurent Leroi im Elsass zwischen Valse, Musette und Chanson-Klassikern auf. Mit acht Jahren trat er ins Akkordeonorchester ein, spielte sich quer durch die französische Akkordeon-Literatur. Mit achtzehn verschlug es ihn mit seinem Akkordeon in die Fußgängerzonen Mannheims und Heidelbergs. Schnell knüpfte er Kontakte zur Musikszene im Rhein-Neckar-Delta, Auftritte und Studioaufnahmen ließen nicht lange auf sich warten.
Bis 2004 lebte Laurent Leroi als freischaffender Musiker in Mannheim. Seitdem, ein paar Kilometer näher an Frankreich, auf der anderen Rheinseite in Ludwigshafen.
Bernhard Vanecek ist klassisch ausgebildete Blechbläser, was ihn nicht davon abhält, sich mit zeitgenössischer Musik zu beschäftigen. Das Ethno-Projekt von Jeunesse Musical liegt ihm besonders am Herzen, aber sein Welt-Musik-Offenheit zeigt sich an der Vielfalt seiner Musikprojekte. Mit großer Spontanität und Unmittelbarkeit trifft er beim Publikum Herz und Hirn.

Ute Zimmermann liest, Isabel Eichenlaub macht Musik und Pranita Rottmann tanzt

Parkinsel Ludwigshafen (Nahe TFC-Gelände zum Rhein hin)

Ute Zimmermann ist Pädagogin, Erzieherin und Lehrerin und schreibt kurze Geschichten und Gedichte in vorderpfälzischer Mundart und Hochdeutsch. Die Kurzform ist ihre eigentliche literarische Spezialität. Sie erhielt Preise beim Bockenheimer Mundartwettbewerb, beim Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe und beim Mannheimer Literaturwettbewerb/Lyrik. Auch beim Saarländischer Mundartpreis 2011 wurde sie in der Kategorie Kurztext und Sonderpreis Lyrik ausgezeichnet. Mehrmals hat sie die Auszeichnung „Mundarttext des Monats“ der Bosener Gruppe gewonnen. Sie erhält Einladungen zu verschiedenen nationalen und internationalen Mundart-Werkstätten, Symposien, Mundartwochen und Festivals. Seit 1997 ist sie Jurymitglied des Mundartdichterwettstreits in Bockenheim, seit 2010 liegt bei ihr die Konzeption und Leitung der Bockenheimer Mundart-Werkstatt.
Isabel Eichenlaub ist ausgebildete Cellistin und Musikpädagogin. Sie ist Initiatorin und Mitgestalterin unzähliger Projekte, die musikalische Ausdrucksformen neu erfinden und kombinieren - Musik zu Theater, Tanz, Literatur und Bildender Kunst, Konzerte mit Ensembles für Neue Musik und Improvisation, Studioeinspielungen zu Hörspielen, Film, Rock- und Popmusik. Seit 2012 spielt sie auch die Campanula, ein celloähnliches Instrument mit zusätzlichen 16 Resonanzsaiten, welche einen obertonreichen und weit tragenden Klang bewirken.
In ihren Konzerten spielt sie Werke aller Epochen. ihre Eigenkompositionen und Texte erzählen von Liebe, Eigensinn, Bodenlosigkeit und allerlei Menschlichkeiten. Isabel Eichenlaub lässt in ihrem Soloprogrammen 'Taugesang' und „Wolkenschuhzeit“ mit Cello, elektronischen Effekten und Gesang neue akustische Räume entstehen.