
Fritzi Haußmann hat 2024 mit ihrer raumgreifenden Installation mit vernähten Fahrzeugschläuchen und Sicherungsnetzen von der maroden Ludwigshafener Hochstraße im Wilhelm-Hack-Museum Stadtgeschichte künstlerisch dekliniert. Im gleichen Jahr hat sie in der Friedenskirche aus hauseigenem Inventar eine Stuhlskulptur zum Thema zwischenmenschlicher Beziehungen installiert. Bei der Rheinland-Pfalz Triennale 2026, die erstmalig zu Gast in Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, ist wird Fritzi Haußmann eine Arbeit in der Pauluskirche realisieren, die sie eigens für diesen Ort entwickelt hat. Der prozessorientierte Aspekt ihrer künstlerischen Intervention und die damit verbundene Arbeitsweise wird im Gespräch mit Fritzi Haußmann im Fokus stehen.
Die Reihe Haus-Besuche führt uns seit 2025 zu den Orten, an denen Kunst entsteht. Wir lernen Arbeitszusammenhänge kennen und vertiefen im persönlichen Gesprächen unser Verständnis der Arbeit von Künstler:innen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Bei diesem Besuch spielt das Verhältnis von Raum und Kunst eine besondere Rolle. Welchen Raum braucht es, damit Kunst entstehen kann? Wie verwandelt Kunst den Raum? (Wo) Ist Architektur Kunst? Welche Raum-Beziehungen sind für Künstler:innen wichtig – oder auch unwichtig?
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Expeditionsleiterin ist Eleonore Hefner
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