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Balkan Beat und Gypsy Speed – damit lässt sich die Musik der fünfköpfigen Formation Maik Mondial aus Würzburg beschreiben. Die charmanten Bayern manchen äußerst tanzbare Musik, mit der sie sogar im Frühjahr 2017 den creole contest in Bayern gewannen. Als Newcomer kann man die musikalischen Grenzgänger nicht mehr bezeichnen, denn sie tummeln sich bereits seit 2009 im Weltmusik-Fahrwasser und ihr Motto „Mit Vollgas um die WELTmusik“ steht beispielhaft für ihre instrumentale Virtuosität. Die musikalischen Eigenkreationen sind beeinflusst von einem breiten Spektrum aus Klassik, Folk und Jazz, das sich die Band während des Musikstudiums aneignen konnte. Obwohl Maik Mondial viel Live-Erfahrung zu bieten hat, erschien das Debut-Album erst 2015 und begeistert seitdem auch international mit cleveren und eingängigen Rhythmen. 2016 unternahmen die Musiker eine Konzert-Tournee zu ihren Wurzeln nach Osteuropa und reisten über Österreich und Ungarn bis nach Belgrad. Man darf gespannt sein, ob sich diese Eindrücke auch in ihren Stücken wiederfinden.

Mike Bräutigam – Trompete; Josef Mücksch – Gitarre; Nathan Ott – Schlagzeug; Christian Kraus – Bass; Raphael Grunau – Geige

Eintritt 8,- / 5,- Euro

Gäste aus der orientalischen Musikakademie, Percussion aus Afrika, indische Tänze, britischer Humor, koreanische Trommlerinnen, Lieder aus Littauen – Ludwigshafen ist bunt – und an diesem Sonntag wird das an einem der schönsten Platz der Stadt gefeiert.
Dabei sind A. M. Gaio (Kora, Talking Drum, Mr. Graham (Professionelle Quatsch), Pranita Rottmann (Tanz), Tayfun Ates (Darbuka) , Serap Temel (Gesaang), Muhittin Kemal Temel (Kanun), DANBI (Koreanische Trommlerinnen: Kyung-Hee Lee-Schumacher (Salpuri-Tanz und Utdari-Pungmul), Chungsim Dietzinger (Buk und Stimme), Heesun Fischer ( Sambuck und Utdari), Sungjoo Kuschel ( Buk und Utari), Haejoo Nawroth (Buk und Utari) u. a.

Zur Stärkung gibt es koreanische Spezialitäten, Sommersuppe aus dem Baltikum, Nudelpfannen aus Vietnam, Tomaten vom Kohlhof, „Handkäs mit Musik“ und selbstgebackenen Kuchen.

Von 12 – 16 Uhr kann man bei creole_creativ Fächer gestalten, Poster zu Papiertaschen up-cyclen und Püppchen herstellen. Der Weltladen aus Friesenheim und Lebensmittel-Aktivistinnen aus der Mannheimer Neckarstadt sind dabei und eine Korbmacherin aus derm Badischen zeigt ihre Kunst.
Ein Sonntag des Vergnügens – mit kleinen und großen Überraschungen!

Ein Projekt von KRN e. V. in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Limburgerhof und dem Badehaisel Wachenheim und Naturspur Otterstadt.
Unterstützung kommt vom Kultursommer Rheinland-Pfalz, dem Bezirksverband Pfalz, der Stadt Ludwigshafen, der Gemeinde Speyer, der freundlichen Familienkasse BKK Pfalz, der Wohnungsbaugesellschaft GAG Ludwigshafen, von protech und Ritter Sport und der Sparkasse Rhein-Haardt.
Herzliches Dankeschön an alle!
Wir bitten alle Gäste, die Kosten mit einem Tagesbeitrag von 8,- / 5,- Euro mit zu tragen. Danke!

Indische Sitar-Magie, russisches Knopfakkordeon und wirbelnde Tabla-Grooves öffnen die Tore in eine verzaubernde Klangwelt – von Ostasien über Indien, den Nahen Osten, Europa und Afrika
bis nach Südamerika. Das ungewöhnlich englisch-indisch-griechisch-deutsch besetzte Trio vereint zarte meditative Klänge mit rhythmischer Virtuosität und leidenschaftlicher Improvisation, arabische und afrikanische Elemente mit Jazz und indischer Raga-Tradition. Die Preisträger des „Creole Wettbewerbs für Weltmusik 2006“ erzählen von indischen Gottheiten, Kleintier und vielem mehr: vielfältig, überraschend, verschmitzt. Begeisternde Weltmusik auf höchstem Niveau.
Yogendra – Sitar, Gesang; Arun Leander – Bajan (russisches Knopfakkordeon), Gesang; Ravi Srinivasan – Percussion, Gesang, Tabla
indigomasala.com
Kulnarisch-indische Stärkungen werden angeboten.

Um einen Kostenbeitrag in Höhe von 8,- / 5,- Euro wird gebeten.

Beim creole-sommer zeigt sich die multikulturelle Gesellschaft von ihrer bunten und kreativen Seite. Wenn verschiedene kulturelle Traditionen sich mischen und daraus Neues entsteht, entwickelt sich creole-Musik. Musik von hoher musikalischer Qualität, mit vertrauten und mit ungewöhnlichen Stilen; Trans-Kultur, geschaffen aus der Begegnung verschiedener Kulturen, kultureller Stile und Traditionen.
Eine angenehme, anregende, entspannte Atmosphäre.
Wohlfühlen, –hören und -schmecken ist garantiert.

Neben der Musik kann man creolisch-lecker speisen, Filme gucken und in Workshops selbst kreativ gestalten.
2015 gab es den creole_sommer gleich an drei interessanten Orten: Im Alten Rathaus in Limburgerhof mit seiner stimmungsvollen Scheune,
unter den alten Bäumen im Ebertpark in Ludwigshafen und am Badehaisel unterhalb der Wachtenburg.
Der Erfolg motiviert uns, eine weitere „Auflage“ in 2016 anzugehen. Mehr zum Programm des creole-sommer 2016 demnächst hier!

Bändi spielt Finnischen Tango. ‚Der Tango ist der Blues der Finnen‘, soll der Altmeister des finnischen Films Aki Kaurismäki einmal gesagt haben. Und Bändi spielen finnischen Tango. Dabei entstaubt das Frankfurter Ensemble die wunderbar-traurigen Ohrwürmer des finnischen Tangos der 30er- bis 60er-Jahre, die von der Sehnsucht, der unglücklichen Liebe und der Sehnsucht nach der unglücklichen Liebe handeln. Bändi mixen diese höchst gekonnt mit Bossa-, Rumba-, Jazz- und Country-Elementen, und ihre CD ‚Satumaa‘ wird landesweit in den Rundfunkanstalten gespielt. ‚Mitreißend, charmant und ein wenig melancholisch‘, schrieb die FAZ über diese ganz eigene Hommage an den finnischen Tango.

Großartiger finnischer Tango kommt mittlerweile auch aus Frankfurt
German Sounds / RBB Radio Multikulti

Bändi spielt finnischen Tango mitreißend, charmant und ein wenig melancholisch.
FAZ

In Wachenheim gibt es eine Premiere mit gleich zwei Gitarristen. Volker Denkel und Martin Lejeune an der Pedal Steel Guitar.

Bändi in der Besetzung:
Kristina_Debelius Gesang, Keyboard_Tobias Fritsch – Geige, Gesang, Kazoo_Volker Denkel Gitarre_Johannes Kramer Kontrabass, Thomas Salzmann Schlagzeug, Perkussion und zusätzlich Martin_Lejeune an der Pedal Steel Guitar
Bändi- live at:creole Sommer organisiert von Kultur Rhein Neckar e.V.

Aus Schwaben, USA , Bayern und Italien stammen die Voxtanz-Musiker. In ihrem Sound treffen Rhythmen und Samples aus aller Welt auf eine von Balkanbrass, Jazz und Afrobeat beeinflusste Hornsection. Mit höchstem technischen Können, spielerischer Präzision und großer Spielfreude gelingt Volxtanz der Spagat zwischen Partyband und Klangexperiment. Viel Energie, mitreißender Groove – ein Maximum an Stimmung. „Volxtanz ist die reine Freude.“ Kein Wunder, dass Volxtanz beim creole-Wettbewerb 2014 zu den Bundessiegern gehörte.

Da kommt Ungewöhnliches zusammen: Ethno-Beat, lange, packende Schlagzeug-Soli und Blasmusik. Dazu gehören Saxofone, Posaune, Percussion, elektronische Effekte und vor allem ein Sousafon, ein Instrument, das sich um den Körper des Musikers herumwindet und verwandt ist mit der gemütlichen Tuba. Ein halber Posaunenchor, der jegliche Betulichkeit abgelegt hat.

Stuttgarter Nachrichten, Thomas Morawitzky, 18.7.2014

Steffen Dix – Saxophon, Elektronik * Heiko Giering – Saxophon * Florian Seeger – Posaune * Matthew Bookert – Sousaphon, Stimme * Peter Hinz – Perkussion * Michl Fischer – Drumsetcom

Am Sonntag gibt es bei creole Spiele und Mitmach-Aktionen für große und kleine kreative Menschen.
Eurodesk, Internationaler Bauorden, Kinderhilfe Ukraine Rhein Neckar, die Deutsch-Litauische Gesellschaft und Sahaja Yoga Meditation stellen sich vor und berichten aus ihrer Arbeit.

Der creole_sommer ist auch Kulinarisch BUNT: Tomy Tran ist mit Spezialitäten aus Vietnam dabei – würzig gebratene Nudeln, Viet-Curry mit knackigem Gemüse und Frühlings-Sommerrollen. Die kurdische Frauen-Friedensinitiative Ceni füllt Paprika und Zwiebeln und bietet Bulgursalat an. Auf den Grill kommen italienische Salsicce, türkische Sucuk und Pfälzer Bratwürste. andere kleine Leckereien kommen hinzu.
Und am Sonntag gibt es Weisswürstel mit Brezeln. Waffeln werden frisch gebacken und zum Familienfrühstück kann der eigene Picknickkorb mitgebracht werden.

FEI SCHO bereichern frei von Klischees die Weltmusikszene mit ihrem bayrischen, alpinen Charme. Mit großer Vielseitigkeit und Offenheit entwickeln sie Traditionen respektvoll weiter. Sie betreiben „musikalischen Anarchismus mit unglaublicher Virtuosität“ (Süddeutsche Zeitung) und sind „wunderbar originell, stilsicher, kraftvoll und dynamisch. FEI SCHO verbreitet unverschämt gute Laune.“
 (Galileo m.c.)

Anschi Hacklinger – Kontrabass, Melodika, Gesang, Martin Lidl – Gitarren, Percussion, Gesang, Helmut Sinz – Akkordeon, Gesang, Robert Alonso – Trompete, Tenorhorn, Gesang, Schorsch Karrer – Percussion, Marimbaphon, Gesang

Cool. Ungewöhnlich.
Kreativ. Jazzthetik

…haben sich ein Alleinstellungsmerkmal in der Deutschen Weltmusikszene erspielt…. Deutschlandradio Kultur

Der creole_sommer Veranstaltungen wird im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz und der Stadt Ludwigshafen gefördert. GAG und Ritter Sport unterstützen den creole_sommer. Damit sind ca. 70 % de Kosten gedeckt – Der Eintritt ist frei, der Veranstalter Kultur Rhein Neckar e.V. bittet die Besucher um Spenden, um die restlichen Kosten zu decken.

Hier spielt die Musik, so ursprünglich kultiviert, dass man durchaus geneigt ist, sich dazu ein Glas Absinth zu bestellen – oder Scotch? Oder Schampus? Wo sind wir denn hier überhaupt? Paris? Das alte Europa? Südamerika? Manhattan? Überschwängliche Freude und die Lust an bitter-süßer Melancholie, Wildheit und Zärtlichkeit. Les Primitifs erzählen instrumental und von den menschlichen Begierden und Leidenschaften. Der Mensch, so sagt man manchmal, das ist Essen und Fortpflanzung. „…und Musik“, sagen les Primitifs!

Matthias Dörsam, Klarinette / Michael Herzer, Kontrabass / Laurent Leroi, Akkordeon

Der creole_sommer Veranstaltungen wird im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz und der Stadt Ludwigshafen gefördert. GAG und Ritter Sport unterstützen den creole_sommer. Damit sind ca. 70 % de Kosten gedeckt – Der Eintritt ist frei, der Veranstalter Kultur Rhein Neckar e.V. bittet die Besucher um Spenden, um die restlichen Kosten zu decken.